Wolfram Dette
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RÜCKBLICK

Wolfram Dette hat in der Vergangenheit oft bewiesen, dass sich sein Einsatz für Wetzlar lohnt.
Nachfolgend einige Beispiele im Überblick:

Wetzlar

1. Erfolgreiches Finanzmanagement

Wolfram Dette trägt seit 1981 Verantwortung für die Wetzlarer Kommunalfinanzen und führt die Aufgaben des Stadtkämmerers auch als Oberbürgermeister unverändert in seinem Dezernat fort. Trotz schwankender Steuereinnahmen ist es ihm gelungen, in den letzten Jahrzehnten für die Stadt und ihre Bürger eine stabile und erfolgreiche Haushaltswirtschaft zu betreiben.

Höchstes Lob erhielt Wolfram Dette im Rahmen einer Vergleichenden Prüfung des Hessischen Landes-rechnungshofes als einer unabhängigen Prüfungsinstanz.

In dem Prüfbericht wird u. a. ausgeführt (Zitat Landesrechnungshof):

“Die Stadt hat mit ihrer Finanzplanung eine hohe Treffsicherheit erreichen können, die Einnahmen und Ausgabenansätze entsprachen in ihrer Summe der tatsächlichen Entwicklung. Damit konnte die Finanzplanung ihrer Rolle als strategisches Steuerungsinstrument gerecht werden.

Auf Einnahmeeinbrüche wurde sofort reagiert. Die Frühwarnindikatoren zeigen, dass Instabilitäten des Haushaltes im Folgejahr sofort beseitigt werden konnten. Diese Fähigkeit zu einer schnellen und gezielten Reaktion auf Veränderungen des Haushaltes deutet auf ein gut geführtes Haushaltsmanagement hin.

Die Stadt Wetzlar ist mit diesen Ergebnissen der Haushaltsanalyse durchaus als Spitzenreiter des Vergleiches anzusehen.“

Wetzlar konnte unter Führung des Oberbürgermeisters Wolfram Dette in den letzten Jahrzehnten eine erfolgreiche Finanzpolitik gestalten, die u. a. dazu beigetragen hat, dass die Steuerhebesätze für die Grundsteuer und Gewerbesteuer in unserer Stadt seit nunmehr 25 Jahren stabil blieben.

Wolfram Dette steht für einen sorgfältigen Umgangs mit den Steuergeldern unserer Bürger und eine Begrenzung der städtischen Verschuldung, denn nur so wird die Stadt ihre Gestaltungsspielräume auch in Zukunft erhalten können.

2. Wetzlar wird Oberzentrum

Wolfram Dette ist es gelungen, dass Wetzlar ab dem Jahre 2001 im Landesentwicklungsplan zum Oberzentrum aufgestuft worden ist.

Diese Aufstufung unterstreicht einerseits, dass Wetzlar gleichrangig mit Marburg und Gießen Entwicklungsschwerpunkt der Landesplanung in Mittelhessen ist, d. h. vorrangig für die Ansiedlung von Landeseinrichtungen oder der finanziellen Förderung von Infrastrukturmaßnahmen in Betracht kommt, andererseits hat diese Aufstufung eminente finanzielle Auswirkung: Jedes Jahr erhält Wetzlar im Rahmen des kommunalen Finanzausgleiches rd. 2 Mio. € zusätzlich aus dem Landeshaushalt.

3. Wetzlar wird Fördergebiet der Europäischen Union

Wolfram Dette ist es gelungen, dass Wetzlar bei der Europäischen Union als Fördergebiet ab dem Jahre 2002 ausgewiesen werden konnte.

In der ersten Förderperiode bis zum Jahre 2008 hat Wetzlar für eine Vielzahl von Infrastrukturprojekten wie den Bau der Rittal-Arena, den Optikparcours, das Viseum und den Ergänzungsanbau zum Stadtmuseum, die Neugestaltung der Freilichtbühne am Rosengarten oder die Neugestaltung des Kornmarktes insgesamt rd. 12 Mio. € Fördermittel aus der Europäischen Union in Anspruch nehmen können.

4. Die Hessische Investitionsbank kommt nach Wetzlar

Wolfram Dette ist es gelungen, die mittelhessische Außenstelle der Investitionsbank Hessen gegen die Konkurrenz anderer mittelhessischer Städte nach Wetzlar zu holen.

Neben rd. 30 neuen Arbeitsplätzen ist damit gesichert, dass Wetzlarer Gewerbetreibende einen kurzen Weg zu den vielfältigen Fördermaßnahmen und Finanzierungs-instrumenten der Hessischen Investitionsbank haben.

5. Die Stadtverwaltung wird moderner und kundenfreundlicher

Wolfram Dette ist es gelungen, die über Jahrzehnte zerstreut im Wetzlarer Stadtgebiet untergebrachte Stadtverwaltung im Neuen Rathaus am Leitzplatz in einem modernen und ansprechenden Gebäude bürger- und mitarbeiterfreundlich zusammenzuführen.

Die gute Erreichbarkeit, der behindertengerechte Zugang und eine im Vergleich zu anderen Verwaltungen gute Ausstattung mit elektronischer Datenverarbeitung unterstützen die Serviceleistungen gegenüber unseren Bürgerinnen und Bürgern. Das Bürgerbüro im Neuen Rathaus und seine Außenstellen in den Wetzlarer Stadtteilen bieten die wichtigsten Dienstleistungen der Stadt auf kurzen Wegen und in der Regel ohne Wartezeiten an. Darüber hinaus bietet die Stadt Wetzlar erweiterte Möglichkeiten der Kommunikation mit der Stadtverwaltung über das Internet.

6. Familienfreundliches Wetzlar

Kernelement einer familienfreundlichen Stadt ist ein gutes und breit gefächertes Angebot an Kindertagesstätten und an Schulen.

Seit 1997 hat die Stadt Wetzlar ihr Angebot im Bereich der Kindertagesstätten massiv erweitert und bietet als einzige Kommune im Lahn-Dill-Kreis flächendeckend in ihren Kindertagesstätten eine durchgehende Betreuung an. Der Ausbau der Betreuungsangebote für unter Dreijährige ist in vollem Gange und neben ihren Hortangeboten unterstützt die Stadt auch Betreuungsvereine in den Grundschulen. Im Jahre 2009 wird Wetzlar Betreuungseinrichtungen 6,5 Mio. € Zuschüssen aus Haushaltsmitteln zur Verfügung stellen (im Jahre 2003 waren dies noch 4,6 Mio. €).

Zur Sicherung eines wohnortnahen Schulangebotes hat sich die Stadt in erheblichem Maße finanziell für die Beibehaltung des Grundschulangebotes in Hermannstein engagiert, das durch die durch Baumängel bedingte Schließung des alten Schulgebäudes und die fehlende Bereitschaft des Schulträgers Lahn-Dill-Kreis, hier wieder einen Neubau zu erstellen, bedroht war.

Ein umfangreiches Spielplatzangebot, mehrere Jugendzentren und die schrittweise Erweiterung der freien Jugendarbeit in den Wetzlarer Stadtteilen, die auch besondere Betreuungsangebote in Gebieten mit zusätzlichem Entwicklungsbedarf wie Westend und Niedergirmes bietet, tragen zur Familienfreundlichkeit in gleicher Weise bei wie die Ausweisung arbeitsplatznaher Baugebiete oder das Wetzlarer Ferienpassangebot und die Jugendkulturtage.

7. Förderung der ehrenamtlichen Tätigkeit auf hohem Niveau

Die städtischen Zuschüsse für die ehrenamtliche Tätigkeit in den Bereichen Sport, Kultur und Sozialwesen bewegen sich seit vielen Jahren auf unverändert hohem Niveau und ermöglichen damit die Vielfältigkeit und Attraktivität unseres Vereinslebens.

Als verlässlicher Partner der Bürgerinnen und Bürger sichert die Stadt damit die Möglichkeiten des ehrenamtlichen Handelns in Wetzlar finanziell mit ab und leistet ihren Beitrag dazu, dass Jung und Alt ein breites Vereinsangebot und interessante Freizeit- und Kulturaktivitäten finden.

8. Wetzlar wird Hochschulstadt

Oberbürgermeister Wolfram Dette ist es gemeinsam mit IHK, heimischer Wirtschaft und der Unterstützung des zuständigen Wissenschaftsministeriums gelungen, in Wetzlar einen neuen innovativen Studiengang anzusiedeln.

Mit dem praxisorientierten “Studium Plus“ ist in Wetzlar ein neues wichtiges Standbein der Fachhochschule Gießen/Friedberg eröffnet worden. In den betriebswirtschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen rechnet die Hochschule alleine in diesem Jahr mit rd. 500 Studentinnen und Studenten in Wetzlar. Wetzlar trägt hiermit zur qualifizierten Nachwuchsgewinnung für die heimische Wirtschaft und Industrie bei. Im Trägerverein von „StudiumPlus“ vertritt Wolfram Dette die Interessen unserer Stadt.

9. Die zivile Nutzung der ehemaligen Kasernen ist Realität

Der Abzug der Bundeswehr aus ihrem größten Standort in Hessen im Jahre 1993 war für die Stadt eine große Herausforderung. Inzwischen sind in den ehemaligen Kasernenflächen Westend und Spilburg mehr als 2000 Arbeitsplätze geschaffen worden und damit wurde der größte Teil der mehr als 76 ha großen Flächen erfolgreich der zivilen Nutzung zugeführt.

Vom privaten Gründerzentrum über Dienstleistungsangebote der Landesverwaltung, Einzelhandelsangebote bis hin zu hoch spezialisierten Technologiefirmen reicht die Palette der Investitionen in diesen neuen städtischen Gewerbegebieten. Im Wohn- und Gewerbegebiet Westend konnte eine neue attraktive Siedlungsfläche für junge Familien geschaffen werden, die auf rege Nachfrage gestoßen ist.

10. Wetzlar erhält einen neuen Autobahnanschluss

Oberbürgermeister Wolfram Dette ist es nach Verhandlungen mit Land und Bund gelungen, für die schnelle Realisierung des neuen Autobahnanschlusses in Wetzlar-Münchholzhausen zu sorgen.

Dieser neue Autobahnanschluss entlastet den innerstädtischen Verkehr und bietet aus dem südlichen Bereich der Stadt einen schnellen Zugang zur A 45. Zugleich wurden die Gewerbegebiete am Hörnsheimer Eck und in der Spilburg deutlich aufgewertet und die Erschließung des „Leitz-Parks“ möglich.

11. Das Bauplatzangebot in Wetzlar wird wesentlich erweitert

Seit 1997 sind in Wetzlar rund 400 Bauplätze für den Eigenheimbau neu erschlossen worden.

Damit trägt die Stadt dazu bei, dass der Wunsch junger Familien nach den eigenen vier Wänden auch in der Stadt Wetzlar realisiert werden kann. Die Stadt hat durch ihre Erschließungsmaßnahmen eine Fülle von Zusatzinvestitionen ausgelöst und nachhaltige Impulse für das heimische Handwerk und die Bauindustrie gesetzt.

12. Im Dillfeld entsteht ein neues, großes Gewerbegebiet

Im Dillfeld entstand in unmittelbarer Nähe zur B 277 a/A 45 ein 50 ha großes Gewerbe- und Industriegebiet.

Die außerordentlich gute Lage dieses neuen Gewerbegebietes mit unmittelbarem Autobahnanschluss und die günstigen Grundstückspreise haben dazu geführt, dass dort inzwischen rd. 600 Arbeitsplätze entstanden sind. Durch die weitere Erschließung wird sich die Anzahl der Arbeitsplätze im Dillfeld noch weiter erhöhen.

13. Arena und Forum bieten der Stadt neue Chancen

Mit der von Wolfram Dette maßgeblich mit gestalteten sinnvollen Nutzung des ehemaligen Güterbahnhofgeländes, auf dem seit dem Jahre 2003 mit Forum und Arena neue Magnete für die Stadt Wetzlar entstanden sind, sind die städtebaulichen Chancen für diesen Standort optimal genutzt worden.

Forum und Arena ergänzen sich hervorragend und die gute Verkehrsanbindung sowie das großzügige Parkplatzangebot haben dazu geführt, dass beide Einrichtungen auch von auswärtigen Kunden bestens angenommen werden. Ein Großteil der über 150.000 jährlichen Besucherinnen und Besucher der Arena kommt aus ganz Mittelhessen und zum Teil weit darüber hinaus.

Erst die Einwerbung von Mitteln der Europäischen Union durch Wolfram Dette hat den Bau der Arena finanziell ermöglicht.

Das durch das Forum aus Kundensicht erfreuliche erweiterte Angebot im innerstädtischen Einzelhandel bedeutet andererseits für den übrigen Einzelhandel einen verstärkten Wettbewerbsdruck und ein Ringen um den Kundenzuspruch. Die Wetzlarer Altstadt mit ihrem attraktiven Mix von Gastronomie, Einzelhandel sowie kulturellem und touristischem Angebot nutzt jedoch ihre Chancen und hat mit den vielfach inhabergeführten individuellen Einzelhandelsangeboten erfolgreich ein eigenständiges Profil gegenüber Bahnhofstraße und Forum entwickelt.

Optikparcours, unterstützende Maßnahmen des Stadtmarketing-Vereins und intensive Gespräche der Stadt mit den Eigentümern leerstehender Immobilien tragen dazu bei, die Wettbewerbschancen für den nicht unproblematischen Bereich Bahnhof-straße/Karl-Kellner-Ring und Langgasse zu verbessern.

Mit dem Citybus-Konzept der Stadt wurde die Erreichbarkeit innerhalb des langgestreckten, historisch gewachsenen Einzelhandelsangebotes unserer Stadt gerade für ältere und gehbehinderte Bürger verbessert.

14. Integration aktiv gestalten

Das gut nachbarschaftliche und friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturkreise, Religion und Herkunft ist leider nicht selbstverständlich. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass in Wetzlar rund jeder vierte Einwohner einen Migrationshintergrund hat, legt Wolfram Dette Wert darauf, den Integrationsprozess aktiv zu gestalten.

Dank seiner Mitwirkung im Landesintegrationsbeirat und der damit verbundenen vielfältigen Kontakte zu den zuständigen Abteilungen des Landes und in der Integrationsarbeit tätigen Landesorganisationen ist es Wolfram Dette gelungen, Modellprojekte zur Sprachförderung von Migrantenkindern nach Wetzlar zu holen. Auch konnten Fördermittel, beispielsweise für das Nachbarschaftszentrum in Niedergirmes, eingeworben werden. Darüber hinaus sind mit dem Bund/Länder-Programm „Soziale Stadt“ seit dem Jahre 2001 rund 5 Mio. € Landes- und Bundesmittel in unterschiedlichste Projekte der Stadt Wetzlar zur Aufwertung der Stadtteile Westend und Niedergirmes mit ihrem hohen Anteil an Migranten geflossen, die bereits jetzt zu einer erkennbaren Verbesserung der Wohnquartierqualität beigetragen haben, wie z. B. durch die im Nachbarschaftszentrum entstandene Funsporthalle sowie weitere Freizeitangebote im Westend oder die Umgestaltung des Nachbarschaftszentrums und der Sportanlagen in Niedergirmes.

Mit der Vorlage des 1. Wetzlarer Migrationsberichtes hat Wolfram Dette Neuland beschritten: Erstmals sind stadtteilbezogen nunmehr alle relevanten Daten zur Bevölkerungsstruktur unter dem Gesichtspunkt der Migration abrufbar. Der gute Kontakt des Oberbürgermeisters zum Ausländerbeirat und zu zahlreichen nichtdeutschen Vereinen unterstützt die Arbeit in diesem Tätigkeitsfeld.

15. Praxisnaher Umweltschutz in Wetzlar

Statt theoretischer Planung geht Wolfram Dette gemeinsam mit seinen Magistratskollegen den Umweltschutz in Wetzlar praxisnah an.

Dabei konnte zunächst die Abwasserqualität durch umfangreiche Investitionen in die Wetzlarer Kläranlage, Sanierung und Erneuerung von Abwasserkanälen und Rückhaltebecken mit einem Aufwand von über 25 Mio. € wesentlich verbessert werden. Die Wasserqualität in der Lahn und deren Fischbesatz haben sich seit 1997 kontinuierlich verbessert. Entlastungsmaßnahmen für den innerstädtischen Verkehr, wie z. B. der Autobahnanschluss Wetzlar-Süd oder die geplante Westtangente, werden – ebenso wie die schrittweise Umstellung der Stadtbusflotte auf abgasarme Fahrzeuge – zu einer Verbesserung der innerstädtischen Luftqualität beitragen.

Durch die Förderung erneuerbarer Energien, etwa durch das städtische Programm „Bürgersolaranlagen“, oder die kostenfreie Energieberatung durch die Stadt und die enwag, ebenso wie durch Millioneninvestitionen in den stadteigenen Wohnungsbestand und bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften zur Senkung des Energieverbrauches wird schrittweise der CO²-Eintrag reduziert. Das Passivhaus der Wetzlarer Wohnungsgesellschaft ist als Pilotprojekt ein Beispiel für das, was derzeit im Wohnungsbau technisch realisierbar ist.

Aber auch Schutz und Weiterentwicklung des städtischen Grüngürtels rund um die Altstadt, naturschutznahe Entwicklungen in der Lahnaue und die nachhaltige Unterstützung des hessenweit tätigen Naturschutzzentrums in Wetzlar, dessen Vorsitzender Wolfram Dette ist und wo beispielsweise wichtige Programme zum Obstbaumschutz entwickelt werden, sind weitere Bausteine in den Umweltschutzaktivitäten.

16. Die Sportstadt Wetzlar wird attraktiver

Wetzlars Bürgerinnen und Bürger sind sportbegeistert. Dem trägt die Stadt durch den Ausbau stadteigener Sportanlagen und die Unterstützung vereinseigener Projekte Rechnung.

Die Ertüchtigung der städtischen Turnhallen in Münchholzhausen und Dutenhofen, wie auch die Sanierung des Sportplatzes an der Goetheschule oder die gerade jetzt begonnene Erweiterung und Grundsanierung des Wetzlarer Stadions, wo über 3 Mio. € investiert werden sollen, sind Beispiele für das aktive Engagement der Stadt Wetzlar für den Sport. Das Hallenbad Europa, das die Stadt Wetzlar mit rd. 1 Mio. € jährlich unterstützt, ist eines der wenigen für internationale Wettkämpfe ausgelegten Sportbäder in der Region und wird deshalb gerne auch für hessen– und bundesweite Veranstaltungen genutzt. Neben den rd. 2,5 Mio. € Investitionen seit 1997 in dieses Bad stehen nunmehr weitere Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in einer Größenordnung von rd. 3 Mio. € für die kommenden Jahre auf dem Programm.

Wichtig für die Sportstadt Wetzlar sind aber auch die Zuschüsse an die Sportvereine durch die Stadt. Hier hat Wolfram Dette als Stadtkämmerer Wert darauf gelegt, dass diese Unterstützung auch in finanziell schwierigen Zeiten entsprechend den Sportförderungsrichtlinien der Stadt Wetzlar unverändert zur Verfügung gestellt wird und die Stadt ein berechenbarer Partner für die Vereine ist. Neben den laufenden Zuschüssen hat die Stadt zur Verbesserung der Sportinfrastruktur auch vereinseigene Anlagen mit erheblichen Mitteln gefördert, wie z. B. den Sportpark des TV Wetzlar oder die neue Kletterhalle des Alpenvereins. Schließlich unterstützt die Stadt auch den Spitzensport in Wetzlar, wie er z. B. durch die HSG im Handball, die Rollstuhlbasketballer oder den Tanzsportverein geboten wird. Dies ermöglicht vielen sportinteressierten Zuschauern spannenden Spitzensport in der Rittal-Arena und den anderen Wettkampfstätten in Wetzlar.

17. Die Wetzlarer Stadtteile werden attraktiver

Die Wohn- und Lebensqualität in den Wetzlarer Stadtteilen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt worden.

Neben Maßnahmen der Dorfkernsanierung, wie z. B. in Garbenheim, der Ertüchtigung von Kultur- und Sporthallen, wie z. B. in Steindorf, Naunheim, Münchholzhausen und demnächst auch in Dutenhofen und Nauborn, wird die örtlich gewachsene Dorfgemeinschaft durch die Bereitstellung heimatpflegerischer Mittel gefördert.

Dort, wo dies geboten und möglich ist, wurden vorhandene Baugebiete erweitert, wie z. B. in Nauborn, Münchholzhausen, Dutenhofen und Blasbach. Weitere Baugebiete in Steindorf, Garbenheim und Münchholzhausen sind in der Planung bzw. stehen vor der Erschließung.

Das gute und breitaufgestellte Angebot an Kindertagesstätten in den Stadtteilen ist in den vergangenen Jahren, dort wo dies notwendig war, durch ergänzende Baumaßnahmen, wie z. B. in Naunheim oder in Steindorf, weiter optimiert worden. Das Gleiche gilt für die Sportanlagen in den Stadtteilen. Da ein wohnortnahes Grundschulangebot auch für die ehemals selbständigen Stadtteile von besonderer Bedeutung ist, hat sich Wolfram Dette im Falle des vom Landkreis für den Stadtteil Hermannstein in Frage gestellten Grundschulstandortes persönlich eingesetzt und in Verhandlungen mit dem Lahn-Dill-Kreis erreicht, dass Stadt und Kreis gemeinsam in diesem Jahr einen Neubau realisieren werden.

18. Verbesserte Jugendarbeit

Neben den Jugendzentrums-Angeboten in der Wetzlarer Altstadt, in Niedergirmes und in Dalheim sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich die Angebote zur Jugendarbeit in den Wetzlarer Stadtteilen ausgeweitet worden.

Teilweise gibt es eigene neue Jugendräume in den Wetzlarer Stadtteilen, teilweise wird mit kirchlichen Einrichtungen kooperiert und damit ein deutlich verbreitertes Angebot offener Jugendarbeit im Stadtgebiet angeboten. Darüber hinaus hat sich der ehrenamtliche Einsatz zur Streitschlichtung durch geschulte Jugendliche im Freischwimmbad oder anderen Stadtbereichen bewährt.

Jugendkulturtage, attraktive Ferienpassangebote und eine finanzielle Unterstützung der Betreuungsvereine in den Grundschulen ergänzen die Jugendarbeit in Wetzlar

19. Die Kulturstadt Wetzlar wird attraktiver

Wolfram Dette setzt nicht nur als Oberbürgermeister sondern auch als Kulturdezernent der Stadt Wetzlar zahlreiche Impulse.

Mit der Rittal-Arena konnte das Veranstaltungsangebot deutlich erweitert werden. Die grundhafte Erneuerung der Freilichtbühne im Wetzlarer Rosengärtchen hat Komfort, Attraktivität und Akustik dieser sommerlichen Spielstätte wesentlich verbessert. Dies gilt auch für die Umgestaltung des Wetzlarer Lottehofes. Mit den Fördermitteln, die Wolfram Dette beim Land einwerben konnte, und den Kooperationsverträgen mit der heimischen optisch-feinmechanischen Industrie konnte Wolfram Dette das Projekt „Viseum“ und den angrenzenden Neubau realisieren, der nunmehr einen attraktiven und behindertengerechten Zugang zu mehreren städtischen Einrichtungen bietet.

Der Optikparcours mit seinen vielfältigen Stationen bereichert die Attraktivität der Innenstadt und ergänzt die Ausstellungen im Viseum.

Die neugestalteten Bibliotheksräume im Stadthaus am Dom wie auch die Galerie des Kunstvereins im Alten Rathaus werden gut frequentiert. Die Umwandlung der Phantastischen Bibliothek in eine Stiftung eröffnet dieser kulturellen Einrichtung weitere Handlungsfelder.

Die Förderung der kulturtreibenden Vereine im Bereich Theater, Kunst, Gesang oder Musik liegt Wolfram Dette in besonderer Weise am Herzen; hier ist die Stadt ein verlässlicher Partner der vielen in unserer Stadt ehrenamtlich kulturell engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Mit dem gemeinsamen Kulturpreis der Städte Gießen und Wetzlar, aber auch mit der neugeschaffenen „Lotte-Plakette“ werden besondere kulturelle Ideen bzw. Verdienste gewürdigt.

Die Vielfältigkeit des kulturellen Angebotes in Wetzlar, die von der Kleinkunst im Franzis über Lesungen in der Phantastischen Bibliothek, interessanten Chorkonzerten bis hin zu Großveranstaltungen in der Rittal-Arena reicht, hat die kulturelle Ausstrahlung Wetzlars in die Region hinein weiter verstärken können.

20. Feuerwehr, Rettungs- und Hilfsorganisationen sind in Wetzlar gut aufgestellt

Mit einer großen finanziellen Kraftanstrengung sind in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt bestehende Defizite in der Unterbringung unserer Freiwilligen Feuerwehren beseitig worden.

Neue Feuerwehrgerätehäuser in Naunheim, Niedergirmes, Büblingshausen sowie Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen in Hermannstein und Nauborn zeigen, dass Oberbürgermeister und Brandschutzdezernent Wolfram Dette den Freiwilligen Feuerwehren in unserer Stadt einen besonderen Stellenwert zuordnet. Der Fahrzeug- und Gerätepark wird kontinuierlich erneuert und erweitert, wie z. B. mit dem neuen Teleskopmastfahrzeug im Wert von mehr als 400.000 €. Die positive Entwicklung der Mitgliederzahlen der Freiwilligen Feuerwehren und insbesondere der Jugendfeuerwehren wie auch die Erweiterung des hauptamtlichen Personals im Hauptfeuerwehrstützpunkt unterstreichen, dass die Wetzlarer Feuerwehren gut aufgestellt sind.

Aber auch die anderen Hilfsorganisationen, wie z. B. DLRG; THW; Malteser und DRK werden durch die Stadt unterstützt und es wird dafür Sorge getragen, dass in gemeinsamen Großübungen die Stadt auch für den Katastrophenfall angemessen vorbereitet ist.















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