VORSCHAU
Die Herausforderungen der nächsten Jahre sind zunächst dadurch geprägt, dass es auch in Wetzlar gilt, die
Finanz- und Wirtschaftskrise zu bewältigen und insbesondere Rahmenbedingungen zur Sicherung der heimischen
Arbeitsplätze zu schaffen. Im Wettbewerb mit den anderen Kommunen wird es daher insbesondere darum gehen,
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die Verkehrsanbindung Wetzlars weiter zu verbessern (z. B. Ausbau B 49, Westtangente und Westanschluss planen und
schrittweise realisieren),
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die Umgestaltungsmaßnahme im Wetzlarer Bahnhof voranzutreiben und zu realisieren,
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den Einzelhandelsstandort Wetzlar durch weitere Aufwertung der Altstadt zu festigen, die Fortführung der
Umgestaltungs-maßnahme Bahnhofstraße und die Entwicklung realistischer Nutzungskonzepte für die
ehemaligen Kaufhäuser auf den Weg zu bringen,
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die Optik- und Goethestadt Wetzlar im Stadtmarketing und als Tourismusziel weiter aufzuwerten,
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für schnelle und unbürokratische Planungs- und Genehmigungsverfahren bei Bauvorhaben zu sorgen.
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durch den weiteren Ausbau des Hochschulangebotes von StudiumPlus qualifizierten Nachwuchs für die heimischen
Unternehmen zu sichern und
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durch Maßnahmen in der Integrationsarbeit – bereits beginnend im Kindergarten – Bildungsdefizite
abzubauen und die Qualifizierung junger Menschen und Verbesserung ihrer Chancen für eine Berufsausbildung zu
ermöglichen,
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durch Ausbau des Betreuungsangebotes für Kleinkinder (U 3) familienfreundliche Angebote in unserer Stadt weiter
voranzutreiben,
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mit der Sanierung und Erweiterung des Wetzlarer Stadions und der Ertüchtigung des Freibades und des Hallenbades das
Sportstättenangebot in unserer Stadt qualitativ zu verbessern,
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mit der Sanierung des Museumsgebäudes „Palais Papius“ der bedeutenden Möbelsammlung
„Lemmers-Danforth“ dauerhaft einen würdigen Rahmen zu schaffen und das kulturelle Angebot in unserer
Stadt weiter zu verbreitern,
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mit dem Erschließen neuer Bau- und Gewerbegebiete jungen Familien und den heimischen Gewerbetreibenden Perspektiven
zu bieten,
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die Wohnqualität in unserer Stadt weiter zu verbessern (z. B. durch neue schadstoffarme Stadtbusse und
energetische Sanierungsmaßnahmen an Gebäuden der Stadt bzw. ihrer Gesellschaften),
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den Hochwasserschutz für unserer Stadt durch geeignete Maßnahmen (z. B. im Dillfeld) weiter zu optimieren.
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und die öffentliche Infrastruktur schrittweise zu modernisieren (z. B. durch umfassende Kanal- und
Straßensanierungsmaßnahmen).
Voraussetzung für die vorgenannten vielfältigen Maßnahmen ist jedoch ein gutes Finanzmanagement und ein
stabiler kommunaler Haushalt, um überhaupt finanzielle Handlungsoptionen für die vielfältigen
Herausforderungen für die Stadt Wetzlar in den nächsten Jahren zu eröffnen.
Wolfram Dette ist ein Garant dafür, dass diese Herausforderungen auch in schwierigen Zeiten erfolgreich für unsere
Stadt bewältigt werden können.
Wolfram Dette - Weil mir unsere Stadt am Herzen liegt!